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Aktuelles aus der ZEITENSTRÖMUNG®

10.07.2024

15 Jahre Zeitenströmung – ein Ausflug in die Geschichte - Folge 8

Folge 8 – das Gebäude 14

 

Mit dem Bau der Kasernenstadt nach dem deutsch-französischen Krieg wurde der Neubau am Freilagerplatz ab 1875 als Verwaltungsgebäude der Artilleriewerkstatt der Königlich-Sächsischen Armee genutzt, in den Jahren der Turbinenfabrik Brückner, Kanis & Co. (1924-1945) hatte ebenfalls die Verwaltung des Unternehmens hier ihren Sitz.

Nach Kriegsende 1946 war das Konstruktionsbüro für Turbinenantriebe von Land- und Seefahrzeugen des Sowj. Ministeriums für Transportmaschinenbau ansässig, ab 1950 das Büro für Fertigung der VEB Turbinenfabrik und späterer VEB Strömungsmaschinen.

Angrenzend an das Gebäude 14 war zu Zeiten des VEB Turbinenfabrik eine mit einem 20t-Kran ausgestattete Freilagerfläche von 130 x 30 m errichtet worden. Der Schienenverlauf vom hinteren Tor über die Kranbahn bis in die Halle 12 zeugt heute noch von Schwertransporten der Eisenteile und fertigen Turbinen in alle Welt.

 

Angesiedelt hat sich im Gebäude 14 seit der Sanierung im Jahr 2009 das Ingenieurbüro Rathenow BPS GmbH. Mit seinem angeschlossenen Partner TCS BPS Mimikri Systems GmbH & Co. KG steht es seit Jahren sowohl namhaften Unternehmen als auch der Landeshauptstadt Dresden als Büro für Planung und Baubetreuung großer Projekte zur Seite.

 

26.06.2024

15 Jahre Zeitenströmung – ein Ausflug in die Geschichte - Folge 7

Folge 7 – die Halle 12

 

Im Zuge der Erweiterung des Areals des VEB Turbinenfabrik Dresden entstand in den Jahren 1952–1953 nach dem Entwurf von Helmut Köckeritz, IPRO Dresden eine langgestreckte, freistehende Großmontagehalle (130 x 20 x 12 m) mit Klinkerfassade, flachem Walmdach und auf drei Seiten verglasten Außenfronten. Sie wurde bis 1961 als für die Endmontage für Dampfturbinen genutzt, danach als Ort der mechanischen Bearbeitung von Gehäusegroßteilen für Strömungsmaschinen in einer Fertigungsstraße.

 

10 Jahre lang bot die Halle 12 den verschiedensten Ausstellungen Heimat. Das Spektrum der Ausstellungen reichte von kindgerecht bis modern-crazy, von Familienerlebnissen bis zu Kunstgenuss.

Die Ausstellungen der Vergangenheit:
2013    Körperwelten
2014    Korea Live
2015     Tutanchamun
2016    Leonardo da Vinci / Bernsteinzimmer
2016    Magic City Weltpremiere
2017    Terrakotta Armee
2017    Klimt 2 Monet
2017    Eiswelt Dresden
2018    Dino World
2019    Eiswelt Dresden
2021    Banksy
2022    van Gogh, Warhol, Körperwelten

Durch die mit der Umnutzung der Halle 12 verbundene Installation einer raumteilenden Stahl-Glas-Trennwand, in der sich die Glasfassade der Hallenfront widerspiegelt, endete 2023 die Ära der Ausstellungen.

 

Heute betreibt das Fliesen-Zentrum Deutschland GmbH unter dem Leitspruch "Wir sind Fliese – und wir sind Familie" in der Halle 12.2 den Handel „von Profis für Profis“ für Fliesen, Baustoffe und Zubehör führender Hersteller, welche die Planer, Handwerker und ihre Kunden im exklusiv und liebevoll gestaltete Showroom bemustern können.

 

Zur offiziellen Einweihung der neuen Mietfläche First Sensor / TE Connectivity in der Halle 12.1 wurde im Dezember 2023 der Weg freigemacht für die Serienfertigung der neuen Produktbaureihe von pneumatischen Drucksensoren für Bremssysteme in Nutzfahrzeugen.
19.06.2024

15 Jahre Zeitenströmung – ein Ausflug in die Geschichte - Folge 6

Folge 6 – der Hallenkomplex 7-11

 

 

Die hohe Nachfrage an Produkten der VEB Turbinenfabrik Dresden forderte nach Ende des 2. Weltkriegs eine umfassende Erweiterung der Bestandsgebäude.

So entstanden ab 1950 in dreijähriger Bauzeit die Hallen 7 (A-B-C)zur Nutzung als Ort der Mechanischen Fertigung, sowie ab 1966 bis 1970 die Hallen 9 und 10 als Erweiterung der Mechanischen Fertigung, die Halle 8 als Strahlerei und Putzerei für Gussteile sowie die Halle 11 als Schweißerei und Rohrlegerei.

 

Das Dresdner Handwerk hat sich immer wieder neu erfunden, um heute das zu sein, was es ist: Botschafter für deutsche Wertarbeit aus Sachsen. Die Oldtimerrestaurationswerkstatt des Dresdner-Klassiker-Handel GmbH in Halle 7A ist Ausdruck der engen Verbindung von Vergangenheit und Gegenwart.

 

Auf 3.000 m² Grundfläche der Hallen 7B-7C-8 bietet die Mandala Boulderhalle GmbH genügend Platz für Groß und Klein, um das Klettern ohne Seil in Absprunghöhe kennenzulernen. In sechs verschiedenen Schwierigkeitsstufen werden Boulderwege als Bewegungsrätsel geboten, an denen Kraft, Geschicklichkeit und Koordination ausgetestet werden können. Ob Anfänger oder Profikletterer, jeder findet für sich eine passende Herausforderung. Das Mandala Kinderland ist eine auf die Kleinsten zugeschnittene Bewegungs-Erlebniswelt.

 

Im Wachstumsmarkt Sensorik entwickelt und produziert First Sensor Mobility GmbH – ein Unternehmen der TE Connectivity – in den Hallen 9-10-11 kundenspezifische Sensoren, Elektronikschaltungen, Baugruppen und komplexe Systeme für die stetig zunehmende Zahl von Anwendungen in den Zielmärkten Industrial, Medical und Mobility. Als Lösungsanbieter stellt das Unternehmen komplette Entwicklungsdienstleistungen vom Konzept und ersten Proof-of-Concept über die Prototypenentwicklung bis zur Serienreife zur Verfügung.

 

12.06.2024

15 Jahre Zeitenströmung – ein Ausflug in die Geschichte - Folge 5

Folge 5 – die Halle 6

 

Fährt man die Königsbrücker Straße vom Stadtzentrum Richtung Norden, markiert die langgestreckte Halle 6 (130 x 18 x 9 m) im Anschluss an das Areal des Militärhistorischen Museums den Anfang des Areals ZEITENSTRÖMUNG.

 

Errichtet im Jahr 1875 als Wagenschuppen der Königlich-Sächsischen Armee, beinhaltete es ab der Jahrtausendwende (1895-1920) den Speisesaal sowie die Küche der Königlich-Sächsischen Artilleriewerkstatt.

 

Bis zum Jahre 1945 beheimateten die Hallen die Mechanischen Werkstätten der Turbinenfabrik Brückner, Kanis & Co., nach Kriegsende das Konstruktionsbüro für Turbinenantriebe des Sowj. Ministeriums für Transportmaschinenbau.

 

Ab 1950 wurde im Rahmen der VEB Turbinenfabrik und später VEB Strömungsmaschinen die Halle als Betriebsbüro, Lager und Werkzeugbauhalle genutzt.

 

Ein so attraktives Gelände wie die Zeitenströmung ist ein idealer Präsentationsraum für Handelsflächen unterschiedlichster Art. Die historischen Garagen direkt an der Königsbrücker Straße sind seit der Sanierung im Jahr 2008 ein exponierter Standort für die Präsentation von Waren.

 

Im Dresdner-Klassiker-Handel GmbH findet man liebevoll restaurierte historische Fahrzeuge und bestens erhaltene Youngtimer. Das benachbarte ELFERCENTRUM GmbH bietet ausgewählte Porsche-Modelle insbes. der 911er Reihe. Die Firma Adolf Würth GmbH & Co. KG ist bekannt als weltweit aufgestellter Großhändler für Werkzeug und Handwerkerbedarf. WAIYS als Ausgründung der Cloud&Heat Technologies GmbH bietet treu Ihrem Motto „We AI the Future!“ Gesamtsystemlösungen von Hard- und Softwarelösungen zur Realisierung herausfordernder Anwendungen im Bereich künstlicher Intelligenz an.

 

 

29.05.2024

15 Jahre Zeitenströmung – ein Ausflug in die Geschichte - Folge 4

 

Folge 4 – Nachwendezeit (1991-2009)

 

 

Die politische Wende 1989/1990 führte auch beim VEB Strömungsmaschinen zu großen Veränderungen und am 1.Juli 1990 zur Neufirmierung zur Strömungsmaschinen GmbH mit den Werken Pirna und Dresden. Ende 1990 zählte der Betrieb in Dresden noch 630 Mitarbeiter. Der bisherige Konkurrent in den alten Bundesländern zeigte Interesse an einer Kooperation und der Übernahme das Werk Dresden. Im Herbst 1990 lag dazu ein unterschriftsreifer Vertrag vor, den die Treuhandanstalt aber, auf den Kauf des Gesamtbetriebes beharrend, zurückwies.

Im Sommer 1990 wurde erstmals Kurzarbeit eingeführt, der betriebsbedingte Kündigungen folgten. Die Zahl der Mitarbeiter in Dresden ging nun bis Ende 1991 auf 292 zurück. Im Mai 1992 verkaufte die Treuhandanstalt die Strömungsmaschinen GmbH, im Sommer 1994 wurde der Standort Dresden gänzlich aufgegeben.

In der Folge begann durch die Treuhand die Vermarktung der Flächen und Gebäude der Strömungsmaschinen GmbH, Werk Dresden. Das Gelände mit allen Immobilien stand nach Entfernung nicht mehr brauchbaren Geräte und Ausrüstungen ab Ende der 90-er Jahre leer und weitgehend auch für Unbefugte offen. Die Folge waren z.T. intensive Spuren des Vandalismus und des zunehmenden Verfalls, d.h. die Immobilie verfiel und wurde zur Industriebrache (Bild 2)

In diesem Zustand erwarben 2004 die heutigen Eigentümer B&E Vermögensverwaltung GmbH & Co. Grundbesitz KG die Immobilie und entwickelten das Konzept Zeitenströmung von 2005 bis 2009 in zunächst vier Bauabschnitten, beginnend mit den Hallen der Charlotte-Bühler-Straße 35-36-37, in denen die langjährigsten Mieter (bereits 19 Jahre im Objekt) zu finden sind.

Erst mit der weiteren Erschließung des Industriegeländes an der Königsbrücker Landstraße wurde seitens der DREWAG 2007 der Bau einer 110 KV Kabeltrasse an der östlichen Grenze des Areals der Zeitenströmung beschlossen. Im Zuge dessen wurde die Elektrifizierung des Kerngeländes des Areals möglich und die weiteren Bauvorhaben Gebäude 22/23, Halle 6, 9, 12 konnten in Angriff genommen werden. Im Jahr 2009 feierte das Gelände bei ca. 70 % Fertigstellung seine Eröffnung. (Bild 3)

Der Name Zeitenströmung ® rekrutiert sich aus der langjährigen Nutzung des Areals als Heimstätte des Baus von Strömungsmaschinen und ist eine Hommage an die wechselvolle Geschichte des Geländes.

Das weiträumige Areal ermöglicht flexible Nutzungen und soll Kreativität und Inspiration freisetzen. Es bleibt ein bewegliches Gelände, was den unterschiedlichen Nutzern einer Heimat bietet. Damit sticht es heraus aus anderen Gewerbezentren, weil es in seiner Symbiose von Tradition, Inspiration, Arbeit, Freizeit und Erholung einzigartig ist.
 

Bild 1: Lageplan des VEB Strömungsmaschinen mit Nutzung der Gebäude, 1989

(gelb nach 1997 abgebrochen).
Bild 2:  Gelände des VEB Strömungsmaschinen, Werk Dresden, Luftbild 1999.
Bild 3 Baufortschritt 2005-2009
22.05.2024

15 Jahre Zeitenströmung – ein Ausflug in die Geschichte - Folge 3

 

Folge 3 – Die Zeit der DDR (1949-1990)

 

 

Nachdem die Turbinenfabrik Brückner, Kanis&Co. Ende 1947 in den Besitz des Landes Sachsen überführt war, entstand aus dem verbliebenen Potential 1952 der zentralgeleitete VEB Turbinenfabrik Dresden. Auf dem Areal des ehemaligen Hochdruckprüffeldes der Kriegsmarine wurde mit dem Neubau entsprechender Gebäude (u.a. Hochhauskomplex Geb. 29-30-31, Bild 1) Konstruktions- und Verwaltungseinrichtungen, Prüffelder, Musterwerkstatt und Kraftwerk eine eigene technische Basis errichtet.

Der gestiegene Bedarf (vor allem Beseitigung von Kriegsschäden, Reparations-Lieferungen an die UdSSR sowie Aufträge osteuropäischer Länder und China) konnte in den verbliebenen Räumlichkeiten auf dem Areal der ehemaligen Artillerie-Werkstatt nicht mehr realisiert werden, es begann eine umfassende Erweiterung (Bild 2)

- 1950-1953: Hallen 7 und 12 - Die große lang gestreckte Industriehalle (130 m x 20 m x 12 m) mit auf drei Seiten verglasten Außenfronten

- 1959-1961: Diese Bauetappe umfasste eine mit 20 t–Kran ausgestattete Freilagerfläche (130x30 m) und das sechs-stöckige Verwaltungs- und Bürogebäude Geb. 30 mit angrenzenden Sozialtrakt Geb. 31 und Pförtnerbereich Geb. 29.

Ausgehend vom Traktionswechsel der Deutschen Reichsbahn von Dampf auf Diesel begann Ende der 50-er Jahre im VEB Turbinenfabrik neben Dampfturbinen schrittweise die Fertigung von Strömungsgetrieben, zusätzlich 1959/1960 die Entwicklung und Bau von zwei Gas-Turbinen für den Antrieb des Urlauberschiffes „Fritz Heckert“ (Bild 3).

Der weiter steigende Bedarf der Deutschen Reichsbahn führte zur zunehmenden Konzentration auf Strömungsmaschinen und schließlich Anfang 1967 zur Fusion mit dem VEB Gasturbinenbau und Energiemaschinenentwicklung Pirna. Unter dem neuen Namen VEB Strömungsmaschinen, Werk Dresden (Bild 4) wurde die bisherige Turbinenfabrik Dresden zum Alleinhersteller hydrodynamischer Leistungsübertragungssysteme in der DDR.  Hauptabnehmer der Strömungsgetriebe waren der Schienenfahrzeugbau, schwere Bohranlagen der geologischen Industrie, Fahrlader der SDAG Wismut sowie Pumpen und Förderanlagen für den Export in mehr als 40 Länder. 

1980 wurde der VEB Strömungsmaschinen Pirna mit der (Lizenz-)Fertigung eines Umsteuergetriebes (USG) für den militärischen Schiffbau beauftragt. Nach Schaffung des erforderlichen Vorlaufes (Beschaffung von Ausrüstungen, Serienerprobung usw.)  konnten von 1987 bis 1990 162 UGS ausgeliefert werden. Das Werk Dresden war daran mit der Herstellung bestimmter Baugruppen, wie der Gehäuse, beteiligt.
 
Bild 1 Das von 1957-1961 errichtete neue Verwaltungs- und Bürogebäude des VEB Turbinenfabrik Dresden, als hervorragendes Beispiel der deutschen Nachkriegsarchitektur unter Denkmalschutz stehend.
Bild 2: Erste Planungen zur Erweiterung des VEB Turbinenfabrik (rot = vorgesehene Neubauten, gelb = Abriss von Altbauten), Stand um 1950.
Bild 3 Urlauberschiff „Fritz Heckert“ der Gewerkschaften der DDR, ausgerüstet mit zwei Gasturbinen (G 14 F) aus der Fertigung des VEB Turbinenfabrik.
Bild 4: Logo des 1967 gebildeten VEB Strömungsmaschinen.
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